Samstag, 18. April 2009

Sandras Mutter

„Tag, Frau Pietsch, kommen Sie rein!“
Den Blick scheu, sieht sie sich gehetzt um.
„Na kommen Sie rein, Frau Pietsch, ich wohne alleine hier!“
Natürlich fällt ihr auf, dass in diesem Wohnzimmer keine Couchecke steht, und auch kein Fernseher, aber ein Podest mit großen orientalischen Kissen drauf. Frau Pietsch, ich bin begeistert, Sie sind viel hübscher, als in der Elternsprechstunde!
„Ich will nur…, dass Sandra versetzt wird…“
„Ja, ich verstehe! Hier können wir das in Ruhe regeln, Frau Pietsch!“ Und dabei denke ich, Sandra, du unscheinbare kleine Göre, was für eine rassige Mutter hast du doch!! Na, vielleicht wirst du deiner Mutter mal ähneln, wenn du drei oder vier Jahre weiter bist! Aber diesen kräftigen Arsch hast du von ihr nicht geerbt! Und diese dicken Beutel wirst du auch nicht haben, nein, ich glaube, du gehst eher nach dem hager asketischen Vater!
Sie wirft den langen Zopf gewohnheitsmäßig über die Schulter, und schaut mich lauernd an.
„Ja, Frau Pietsch, Ihre Tochter müsste eigentlich nicht um die Versetzung bangen, denn sie ist intelligent! Aber auch faul, stinkefaul!“
Und damit stehe ich dicht vor ihr und spüre ihren Atem. Dem ersten Impuls, zurückzuweichen, widersteht sie.
„Was kann man da machen…?“
„Ich sehe keinen Weg…“
Verzweifelt vor Verunsicherung schaut sie mich an.
„Gut…“ haucht sie „Gut…“
Ich fasse in die weiche Welle und die Finger sinken ein. Dann lasse ich die Hand den Bauch hinunter gleiten und den kleinen Hügel zwischen den Schenkeln abtasten. Sie erbebt kaum merklich, bleibt aber standhaft stehen.
„Ich trage sie jetzt in die Besprechungsecke!“ Damit nehme ich sie hoch und lege sie auf die Kissen. „Stört sie das nicht?“ und schiebe ihr den Rock hoch. Sie greift nach der Hand.

Es ist verrückt, sie schämt sich für ihren aufregenden Körper! Sie traut sich kaum, den Rock herunter zu streifen, elegant, aber etwas altmodisch. Dann hält sie sich eine Hand vor das Dreieck, während sie mit der anderen versucht, die Bluse aufzuknöpfen. Ich helfe ihr dabei, sonst würde sie sich vollends verheddern. Ihren frischen Duft sauge ich in die Lungen ein, als ich so Gesicht vor Gesicht bei ihr liege. Seitlich blickt sie an mir vorüber.
Ich hasse Frauen in BHs!
Runter damit!
„Das Hemdchen muss reichen!“
Regelrecht unwillig blitzt sie mich mit den großen schönen Augen an. Aber sie akzeptiert es, die großen Körbe müssen zu Boden. Jetzt schützt sie die Brüste mit den Unterarmen, das Höschen starrt mich schwarz an. Sie wartet, was ich tue.
Das Gesicht schaue ich mir an, aufmerksam. Glatte Haut, große Augen, ja, eine schöne Frau! Ich bin neugierig, ob sie auch zwischen den Beinen schwarze Haare hat! Sie lächelt leicht, wahrscheinlich aus Verlegenheit. Und jetzt dreht sie sogar den Kopf zur Seite, als ich mir im Sitzen die Hose aufknöpfe. Eigentlich wolle ich ihr einen schlaffen behaarten Penis vorhalten, damit sie ihn aufrichtet. Aber jetzt ragt der Schwanz fest auf. Sanft am Zopf gehalten ziehe ich ihren Kopf zu mir hin. Sie sträubt sich.
Na, ich sehe nicht ein, warum ich Kompromisse machen soll!
„Wie wichtig ist für Sie die Versetzung Ihrer Tochter in die achte Klasse?“
„Ja… doch, doch… Ich mache es schon…“
Es ist unübersehbar, wie es sie Überwindung kostet. Ihr Kinn zuckt kurz, die blassrot geschminkten Lippen öffnen sich langsam… Herrlich! Oh, herrlich, lüstern verschwinde ich in diesem Mund, geöffnet und ausgefüllt! Liebevoll streiche ich über diese unbekannten Wangen bis zu den großen weißen Klips, die die Ohren schmücken.
Oh…, oh…, wie wunderbar es ist…, und mit der Hand fasse ich in den schwarzblauen Haarglanz, um mich noch ein wenig tiefer hineinzudrücken…! Es ist der ewige Kampf der Männer um Tiefe im Frauenmund! Alle Frauen, aber auch wirklich alle, versuchen zu tricksen, fliegen mal kurz über die Eichel und wollen den Mann schon wieder ausspucken! Nein, meine Liebe, Sie werden mich richtig in Ihre Kehle lassen…! Noch… tiefer, und… noch etwas… tiefer!
„Machen Sie es Ihrem Mann nicht auch immer mit dem Mund?“
Und ich lasse sie los, dass sie den Kopf aufrichtet und sich etwas ausruht. Sie schüttelt nur den Kopf. Und wieder rein, nein, dieser unbekannte Ehemann scheint es wirklich schlecht getroffen zu haben! Seine Frau lutscht nicht! Sie hustet wieder kurz.
„Probieren Sie es aus, er wird vor Lust vergehen…! Sie können alles von einem Mann haben, Sie können ihn beliebig um den Finger wickeln – mit ihren bereitwilligen Lippen! Jetzt weiter… Lust…, Lust! Und Sie müssen üben… Ganz tief…, ganz, ganz tief…“
Ein Würganfall setzt der schönen Szene ein Ende, ihre Augen schwimmen in Tränen, der Hals kontrahiert, als würde sie sich gleich übergeben wollen. Dankbar nimmt sie das volle Sektglas entgegen, das ich vorher gefüllt hatte.
„Auf Sandra!“
Und auch ich erhebe meinen Kelch. Ach, es geht mir gut!
„Üben Sie“ bitte ich sie, und streiche immer wieder über die schöne Haut der Wangenrundung, „Sie haben das Zeug zu einer phänomenalen Liebhaberin! Üben Sie mit ihrem Mann, er wird sich erneut in Sie verlieben! Natürlich wäre ich auch gerne als Trainigspartner bereit, aber ich bilde mir nicht ein, Sie kämen auch weiterhin freiwillig zu mir! Vielleicht jeweils vor den Zeugnissen, aber so was darf der Umgebung nicht auffallen! Und jetzt legen Sie sich auf mich drauf… Nein, bitte noch vorher das aufregende Höschen ausziehen!“
Aber wie sie sich ziert! Zunächst rollt sie auf die Seite, zieht schamhaft das Höschen herunter und rollt sich, mit einer Hand auf dem Dreieck, zurück. Als sollte ich sie nicht zwischen den Beinen sehen! Und dann sucht sie mit den Fingern, bis sie die mundnasse Erektion findet.
Und jetzt kann sie nicht anders, als sich mit beiden Armen aufzustützen! Endlich fallen die losgelassenen Brüste herunter, als sie den Unterarm von ihnen löst, und sie schwingen auf meinem Brustkorb aus. So auf allen Vieren über dem Mann scheint ihr vertraut, denn gezielt senkt sie den Bauch ab und sucht den Kontakt zur flach liegenden Erektion. Dann ist der Schlitz genau über der Spitze, routiniert greift sie mit einer Hand nach hinten und hebt die Eichel leicht an.
„Und Sandra hat keine fünf auf dem Zeugnis…!“ haucht sie leise fordernd. Sie hält meinen Blick in ihre Augen nicht aus und wendet den Kopf leicht zur Seite. Aber beharrlich wiederholt sie „Sandra wird nicht sitzen bleiben…!“
Die Brüste berühren beiläufig meinen Hals, weich gleiten sie bei jeder Bewegung hin und her. Ich fasse sie vorsichtig an, und genieße ihre Masse. Sie lässt es zu, wartet aber auf meine verbale Bestätigung. Den leicht geöffneten feuchten Schlitz an der Eichel verharrt sie.
„Los, machen Sie weiter…!“
Diese Haut ist so glatt und braun, überall, ohne weiße Stellen, sie sonnt sich also ganz nackt, ich habe vorhin auch am Hintern gesehen, alles gleichmäßig bronziert! Und wie gekonnt sie es verstanden hat, alles auszuziehen, bis auf das schwarze Hemdchen, das jetzt an der schmalen Stelle des üppigen Körpers spannt.
„Sandra wird… versetzt… zischt sie jetzt ungeduldig und blickt mir richtig dreist in die Augen. Sie wird versetzt…!“
Sag mal, du ausgekochte Mutter einer faulen Tochter, jetzt fühlst du dich wohl überlegen! Glaubst du, mich erpressen zu können? Wortlos ziehe ich eine Brust an meine Lippen. Jetzt flackert ihr Blick kurz. Sie wird unsicher.
„Es muss so sein…, Sandra muss versetzt werden…?“
Ihr Hintern ist rund und kräftig. Ja, immer fällt mir das Wort üppig bei dieser Frau ein. Die Muskeln sind von etwas Speck überzogen, auf dem die straffe braune Haut spannt. Bei Beckenschlägen werden Wellen über die Masse laufen, und gedämpfte Pufftöne von sich geben! Ich schweige und versuche von unten in die Feuchte hineinzustoßen. Sie bockt zurück. Ihre wehrlose weiche Brust tief in den Mund gedrückt halte ich dagegen, lutsche über die weiche Brustwarze, und sie blickt mich mit wachsender Verunsicherung an.
„Bitte…, Sie müssen es mir zusichern…, Sandra kann nicht sitzen bleiben, es wäre eine furchtbare Schande, wenn sie die Klasse wiederholen müsste…!“
Ich tausche die Brüste, es ist schön, sie mir so tief in den Mund zu stopfen, dass ich gerade noch durch die Nase atmen kann.
„Sie können nicht von mir verlangen, dass ich das mache…, und es bleibt bei einer fünf für Sandra…!“ Ich aber denke nur, los, du schöne dicke Titte, jetzt schieb mich mal in dich rein, sonst werde ich ungeduldig! Gerade warst du noch ein eine ungeübte Lutscherin, und jetzt, wo wir unübersehbar an deinem Spezialgebiet angekommen sind, nämlich die Männer von oben zu befriedigen, da fängst du wie eine langweilige Mutti an, mit mir zu verhandeln! Darauf habe ich gar keine Lust, dann lass es einfach sein, ich denke ohnehin nur an deinen breiten Hintern! Wahrscheinlich ist Sandras Vater völlig auf diese Spielart fixiert und du denkst, von oben zu befriedigen, das ist das höchste Erpressungspotential bei allen Männern!
Nicht als ob ich es nicht aufregend fände, sie über mir schweben zu sehen, aber ich hasse es einfach, mich beim Sex mit irgendwelchen Bedingungen beschäftigen zu müssen!
„Wenn Sie es nicht wollen, wir können es auch gleich abbrechen! Ich habe Sie lediglich zu mir bestellt – mehr nicht! Sie haben sich freiwillig ausgezogen, gebeten habe ich Sie darum nicht!“
Jetzt ist mit einem Male die Verunsicherung ausgebrochen! Trotz ihrer brünetten Hautfarbe sehe ich, wie sie rot anläuft. Feine Schweißperlen glänzen an der Stirn. Als ich die Brüste loslasse, blickt sie mich völlig verzweifelt an.
„Bitte…, bitte…, es war nicht so gemeint…! Aber Sie haben mir noch nicht versprochen, dass… Sandra weiter kommt…?“
Den Satz zog sie am Ende wie eine Frage hoch.
Diskussionen im Angesicht meiner Erektionen sind abtörnend. Vorhin noch war ich völlig aufgegeilt von der Vorstellung, ausgestreckt zu liegen und mich von dieser Frau mit ihrem unbekannten Körper von oben bis zum wohligen Erguss penetrieren zu lassen. Jetzt aber denke ich, das ist Quatsch, in dieser Lage fühlt sie ihre Überlegenheit, und stresst mich mit Bedingungen! Eigentlich war es vorhin richtig, als sie mir ihren nach Lippenstift duftenden Mund aufgesperrt hat! Eigentlich ist es richtig, wenn sie unter mir liegt! Oder wenn ich sie von hinten in diesen kolossalen sonnenstudiogebräunten Hintern hineinstoße!
Verunsicherung und Nervigkeit.
„Bitte, ich will nicht unterbrechen…, ich bin auch bereit…, aber es muss klar sein, dass Sie Sandra auch wirklich versetzten…?“
Fast flehentlich schlägt der Ton in die insistierende Stimmlage über. Verführerisch lässt sie die Brüste über mir baumeln, aber sie rührt sich nicht, verharrt und diskutiert.
So was machen auch nur Frauen! Diskutieren, argumentieren, wo sie Lust bereiten sollten!
„Ich glaube allmählich, hier liegt ein Missverständnis zwischen uns beiden vor. Wir sollten es jetzt abbrechen und uns wieder anziehen!“
Das war eigentlich gemein von mir, denn sie konnte gar nicht anders, als auf der Fortsetzung zu beharren. Denn wie sollte sie sich in Ruhe anziehen können! Was für ein Gesicht würde sie dabei machen? Wie würde sie sich fühlen auf dem Nachhauseweg, oder in der nächsten Elternversammlung, wenn sie mir wieder entgegentritt?
Eigenartig, selbst, wenn Mann und Frau sich nicht kennen, gibt es doch solche Situationen, in denen sie es nicht unterlassen können, miteinander zu schlafen, weil der Rückweg unmöglich ist! Es geht, sich später auf der Straße zu begegnen, und zu denken, die Frau habe ich durchgeorgelt. Es geht aber nicht, zu wissen, wir haben die Gelegenheit nicht genutzt!
Deswegen war ich überzeugt, sie wird jetzt aufhören zu nerven.
Aber nein!
„Warum können Sie mir nicht die Zusicherung geben, dass Sandra eine gute Zensur bekommt…?“
Sie hört einfach nicht mit dem Streitgespräch auf! Sie macht einfach weiter, mein Schwanz wird weich, ich bin abgenervt und die Dame weigert sich, ihr Becken in Bewegung zu setzen!
„Warum? Weil ich eine Erektion habe! Weil meine Hoden spannen! Weil ich seit einer Woche nicht mit einer Frau geschlafen habe!“
Dabei ziehe ich ihr Gesicht dich an mich dran, viel dichter, als es höflich ist, aggressiv drücke ich ihre Lippen an meine, und spreche erregt in ihren Mund hinein.
„Weil ich voller Lust bin, die droht, aus mir rauszuschießen! Verstehen Sie mich?“
Nein, verstehen tut sie mich mit Sicherheit nicht, aber sie ist durch die plötzliche Wendung zum Aggressiven erschrocken. Die schönen Lippen sind leicht geöffnet, die Augen aufgerissen.
„Sie werden es nicht verstehen…!“
Damit reiße ich sie herum, und endlich liegt sie unten und ich sehe ihren drallen Körper vor mir.
„Woher wollen Sie es als Frau wissen, wie dieses Spermagefühl eines Mannes ist?! Sie als Frau liegen elegisch herum und denken im Kopf, ach, Sie vergehen vor Lust, weil Sie sich hingeben! Aber ein Mann wird von diesem inneren Druck getrieben, er muss dem Samen den Weg freikämpfen! Er sieht eine Frau, und spürt, alle Kraft muss er einsetzen, die Frau voll zu spritzen! Was schauen Sie mich so erschrocken an? Entsetzt Sie das? Macht Ihr Mann das nicht genauso? Oder ist er am Ende ein Weichei, das Sie nur streichelt und ganz heimlich seinen Erguss über sie ausschüttet?!“
Sie schüttelt unsicher den Kopf.
„Da ist kein Raum für Diskussionen! Verstehen Sie? Es gibt nur einen Gedanken in mir!“
Ein lumpiger Impuls, richtig gemein:
„Der männliche Körper produziert ständig, und ich habe nun mal sehr große Hoden…!“ Und damit halte ich die wiedererstarkte Erektion dicht vor ihr Gesicht.
„Tag und Nacht produzieren sie, und legen Vorräte an! Und irgendwann ist alles voll, und der Druck wächst, und will in eine Frau rein! Und während Sie mit mir die Zensuren Ihrer Tochter erörtern wollen, kann ich nur darüber nachdenken, wo ich Ihnen gleich die unerträglich pralle Ladung hineinschieße!“
Und dabei zielte die blanke Eichel auf ihren Mund und drücke sie zum Nachdruck gegen die zusammengepressten Lippen.
„Nein, bitte nicht…! Sie entwindet ihren Kopf und dreht zu Seite. Das kann ich nicht…“
„Eine Ladung…, machen Sie es! Ein mundvoll…! Es will in Sie rein!“
Eigentlich ist mein Theater so durchsichtig, und ich lasse auch immer wieder ihren Kopf in der Kabbelei los, aber sie ist regelrecht in Panik.
„Bitte…, das habe ich noch nie gekonnt…! Bei keinem Mann…! Mir wird schlecht davon…!“
„Dann lieber in Ihren runden Hintern hinein!“
„Nein! Nein!“
Die nächste Panikattacke. Jetzt versucht sie ihr Hinterteil in Sicherheit zu bringen, dabei mache ich gar keine Anstalten.
„Also, Frau Pietsch…?“
Ihr Blick streift meinen aufgerichteten Schwanz, er verweilt schreckhaft etwas auf den Hoden. Es war natürlich Unsinn, sie sind vollkommen durchschnittlich groß, aber nach diesem Monolog wirken sie jetzt beängstigender auf die Frau. Mit bebendem Bauch lässt sie ihren Oberkörper auf die Matratze sinken und hält die Brüste von beiden Seiten fest, damit sie nicht herunterrutschten. Mit geschlossenen die Augen öffnet sie die Schenkel.
Die leichte Wölbung des Bauches geht in eine nackte kleine Mädchenspalte über! So was Schönes! So was Zartes! Kaum sichtbar, nur eine verborgene kurze Falte verrät die Stelle der Lust! Zunächst liegen die Beine etwas geöffnet, eher symbolisch, kein Mann könnte sich dort hinein legen. Dann, als nichts passiert, zieht sie die Schenkel etwas hoch…, dann noch höher. Ein leichter Stöhner entfährt ihr als ich eindringe, dann ein leiser Ton der Erleichterung, als ich den festen Rhythmus gefunden habe. Na warte, du Muschi…, na warte nur…, hechele ich zwischendurch. Die Titten schaukeln schon frei, ich habe sie aus der Umklammerung entwunden.
Ich stoße sie!
Die Lippen sind etwas geöffnet, sie lässt sich auch zwischendurch küssen, aber nur kurz, dann reißt sie den Kopf los.
Ich pumpe in sie hinein!
Stützte sie noch am Anfang die Füße auf, so hebt sie jetzt die Unterschenkel hoch. Vibrierend ragen sie in die Höhe, und ich drücke sie lustvoll auseinander.
Ich klatsche sie mit dem Becken in die Matratze!
Das Hemdchen hält sich hartnäckig an ihrer Taille. Wo ist ihr Rock…, ach dort…, unbemerkt ziehe ich ihn heran und schiebe ihn unter den Hintern. Das ist erregend! Ein dicker nasser Samenfleck auf ihrem Rock… Oh, wird gut sein!
Ich stoße sie!
So etwas habe ich noch bei keiner Frau gesehen. Als ich mich der Brüste bemächtige, und ihre Arme keine Schutzfunktion mehr bieten, breitet sie sie zu Seite aus. Wie eine Gekreuzigte liegt sie da! Sogar der seitlich abgewandte Kopf passt zum Motiv.
Die Hingabe hat bei Frauen häufig das Bild des Leidens.
Ich fahre in sie rein!
Um die Möse ist eine rote Stelle entstanden, meine kurzgeschorenen Schamhaare reizen die weiche Haut. Ich werde langsamer, jetzt muss ich aufpassen… Sie öffnet einen Spalt die Augen, ich denke, sie will den Augenblick abpassen, wenn ich losspritze. Aber nein, ich sagt leise etwas, dann lauter, und dann höre ich:
„Aber Sandra bekommt… eine drei auf dem Zeugnis…!“
Das gibt es nicht! Jetzt fängt sie schon wieder an! Den Kopf von einer auf die andere Seite wälzend wiederholt sie leise aber energisch:
„Sandra… bekommt eine drei… Sandra bekommt eine drei…!“
Will sie mich den heimlich hypnotisieren? Das gibt es doch gar nicht! Oder will sie mir den Erguss mit einem Zank verderben! Augerechnet jetzt… Und dann pumpe ganz gezielt…, noch einmal..., und jetzt nur noch kurz… Und jetzt raus!
„Oh…!“
Erschrocken schlägt sie die Augen auf, um an sich herunter zu schauen. Ich hatte einen festen Spermastrahl über ihren Bauch geschickt! Nur einen einzigen…, nein, kein Orgasmus, nur die erste Muskelkontraktion zugelassen, den Rest zurückgehalten.
„Was… was war das…?“
„Eine erste Ladung über ihren Bauch! Ohne Orgasmus!“
So was kennt sie nicht. Den Kopf leicht angehoben sieht sie an sich herunter an die lange weiße Spur, die zwischen den Brüsten endet.
„Ich bin ja ganz voll…“, stottert sie, und hält die nasse Hand ratlos zur Seite, sie hatte versehentlich reingefasst.
Einen wunderbaren Anblick bietet ihr Körper, aber sie wirkt schockiert.
„Macht das Ihr Mann nicht bei Ihnen? Schade, allen Männern macht es Lust, eine Frau sichtbar zu markieren!“
Heimlich wischt sie die Hand am Laken ab, ich aber streiche ihr über die Brüste. Die großen blassen Brustwarzen glänzen auf. Obwohl mir noch das rauschhafte Erlebnis des Orgasmus noch fehlt, hat diese aufgegeilte Überspanntheit etwas nachgelassen. Ich bin jetzt in der Lage, ruhiger mit ihr zu reden. Kurzatmig lege ich mich auf sie:
„Ich kann Sandra auf keinen Fall eine drei geben, das würden die anderen Schüler erfahren, das wäre eine plumpe Manipulation. Sie bekommt eine vier, aber in einem halben Jahr hole ich sie auf eine drei. Dazu brauche ich Zeit. Einen Test mal etwas besser bewerten, das fällt nicht auf…“
Erleichtert schaut sie mich an.
„Ach…“
Beim erneuten Eindringen stöhnt sie leise auf, bereitwillig lässt sie mich in sich hinein, dann lächelt sie mich sogar an:
„Danke…“, flüstert sie, und legt sogar den Arm um meinen Hals.
Wir kleben aneinander, jetzt sucht sie auch den Körperkontakt, mädchenhafte Neugier blitzt in ihren erleichterten Augen auf:
„Machen Sie das immer so…, mit Frauen? Ich meine, so auf den Bauch…?“
„Nein, nur wenn ich außergewöhnlich von einer Frau begeistert bin!“ Sie lächelt mich an. Langsam stoße ich sie, während sie wieder den Kopf zur Seite dreht, diesmal aber aus Erleichterung.

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